Gestrandet auf dem ersten Trip nach Boston, mit offener
Motorhaube.
Das war ein schmerzvoller Augenblick. Bettina und ich hatten dieses Auto gerade vor einigen
Tagen erstanden, als der Motor zu dampfen anfing und wir eine Stunde von UCONN entfernt
waren. Es war Samstag Nacht, keine Werkstatt war offen, aber glücklicherweise folgen
Freunde uns als es geschah. Wir entschieden uns am Montag zum Auto zurückzukommen und
es nach Storrs zu bringen. Auch das war ein Abenteuer für sich. Ums kurz zu machen, es
stellte sich heraus, dass wir eine teure Motorreparatur machen lassen mußten. Der
Zylinderkopf hatte sich infolge einer Überhitzung verzogen.
Obwohl wir das Auto damals verfluchten, stellte es sich im Verlauf des Jahres als
verläßlicher Gefährte heraus. Und was soll ich sagen, ich verkaufte es an
einen Studenten der University of California, der damit den weiten Weg bis zur Westküste
zurücklegte. |