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Salt Lake City, Utah

Nachdem wir San Francisco verließen gings weiter nach Reno, wo wir übernacht zelteten (Bild unten), und gleich weiter nach Salt Lake City. Es war eine Tagesfahrt durch Nevada, ein langer Tag, ein unspektakulärer Tag. Schaut Euch eine Karte von Nevada an und Ihr wisst weshalb. Kein Wunder, dass die US Army ausgerechnet hier Testgelände unterhält. ;)

Der Brüller der Tages war eine Colaflasche, die über Evas Schoß regelrecht explodierte während sie fuhr. In Nevada muss man seine Unterhaltungsansprüche eben herunterschrauben.

Das ist der Campingplatz bei Reno, wo wir übernacht blieben.

 

Ich nahm dieses Bild an der Grenze zwischen Nevada und Utah bei einem Besucherzentrum auf. Wir brauchten von da an immer noch 1,5 Stunden bevor wir Salt Lake City erreichten, aber wenigstens war Nevada hinter uns! :)

Utah hingegen sollte sich als einer der spektakulärsten Staaten unserer Reise herausstellen.

 

Meilen über Meilen des Highways. Die zwei Linien im Tal sind die ost- und westwärts führenden Fahrbahnen des of Interstate-80. Wie so of im amerikanischen Westen, sind die Fahrbahnen gute 100 Meter voneinander getrennt. Platz gibts schliesslich genug.

 

Die Große Salt Wüste westlich von Salt Lake City. Die Landschaft links und rechts des Highways war salzig weiss. Salz, so weit das Auge blickt.

Dieses Bild vermittelt einen Eindruck der Temperaturen, die dort herrschten.

 

Als wir schließlich Salt Lake City am Abend erreichten sprangen wir direkt in den Salzsee um seine Schwebeeigenschaft zu erfahren. Das Wasser schmeckte furchtbar, aber der Spass überwog.

 

Am nächsten Tag fuhren wir zum "Temple Square", wo wir uns umschauten, u.a. das Tabernacle und den Mormonen Tempel (Bild), welcher von uns nicht-Mormonen nicht besucht werden kann.

 

Das Tabernacle. Hier tritt jeden Sonntag der berühmte Mormonen Chor auf, der im nationalen Fehrnsehn übertragen wird.

 

Das ist eine 8spurige Strasse in Salt Lake City (gesehen vom "Eagle Gate", wo Brigham Young, der Gründer der Mormonen lebte). Für die Augen eines Deutschen ist diese Strasse aussergewöhnlich breit und gerade. In der gesamten Stadt waren übrigens Bauarbeiten und Vorbereitungen für die Winter Olympiade sichtbar.

 

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Oliver Scheck, 2. Juli 2002